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1739 in Scharnhausen geboren und 1790 in Echterdingen gestorben ... ... übte im Grunde zwei Berufe aus, wobei er in beiden Wegweisendes geleistet hat. |
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Als Pfarrer, der seine erste Pfarrstelle von 1764-1770 in Onstmettingen hatte, hat er das Neue Testament übersetzt, ein Predigtbuch und andere theologische Werke verfasst und sich seinen Aufgaben als Geistlicher mit Leib und Seele verschrieben. Hahn gehörte zur großen Bewegung des württembergischen Pietismus; er war ein bedeutender pietistischer Theologe. Dennoch schlug sein Herz auch für das Tüfteln. Deshalb kann man ihn auch als Ingenieur, Mechaniker und Astronom bezeichnen, der Bahnbrechendes geschaffen und erfunden hat. Er gilt auch als Begründer der feinmechanischen Industrie in der Region und insbesondere im Zollernalbkreis. |
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Philipp Matthäus Hahn ist damit als innovativer und kreativer Wissenschaftler zu einem der bedeutenden Väter unserer heimischen Industrie geworden und ist gleichermaßen klassisches Beispiel für die bescheidene und schaffige „schwäbische Mentalität„. Seine Vorbildfunktion hat die Philipp Matthäus Hahn Stiftung, die im 250. Geburtsjahr Hahns gegründet wurde, mit der Namensgebung zu seinen Ehren aufgegriffen. |
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