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Neujahrsempfang: Preise für Knut Kliem und Sarah Heidinger |
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Sigmaringen. Absolventenrekord, Einweihung des Neubaus, Open Campus und großzügiges Sponsoring - Rektor Professor Dr. Günter Rexer konnte beim Neujahrsempfang der Hochschule Albstadt-Sigmaringen am 21. Januar 2010 auf eine Reihe außergewöhnlicher Entwicklungen und Ereignisse im Jahr 2009 zurückblicken. Viele prominente Gäste, Professoren und Mitarbeiter verfolgten bei der Veranstaltung am Standort Sigmaringen, wie der Hochschulmitarbeiter Knut Kliem und die Absolventin Sarah Heidinger mit Preisen ausgezeichnet wurden. Ein Vortrag über digitale Forensik gab einen Ausblick auf eines der Vorhaben im Jahr 2010. „Wir haben die in den Medien viel geschmähte Bologna-Reform weitgehend abgeschlossen - und zwar mit Erfolg“, sagte Rexer in seiner Ansprache. Ein Großteil der Absolventen habe bereits einen der neuen Bachelor- oder Masterabschlüsse. Mit 600 sei die Zahl der Absolventen zwischen Oktober 2008 und September 2009 außerdem auf Rekordhöhe gestiegen. Mit dem Sigmaringer Neubau und zusätzlichen Flächen im Albstädter Haux-Gebäude ist die Hochschule im vergangenen Jahr auch räumlich gewachsen. Außerdem erklärten sich die Firmen Groz-Beckert und Vetter Pharma-Fertigung bereit, die Ausbildungsqualität in bestimmten Fachbereichen durch großzügige Zuwendungen zu fördern. Rexer bedankte sich am Ende seines Rückblicks bei Professor Dr. Martin Rieger für sein Engagement als Prorektor. Inzwischen hat Professor Dr. Dirk Berndsen dieses Amt im Rektoratsquartett übernommen. Im Hinblick auf die anstehenden großen Aufgaben – Einführung eines Qualitätsmanagementsystems, Zertifizierung als familienfreundliche Hochschule, Entwicklung von Weiterbildungsangeboten im Institut für wissenschaftliche Weiterbildung und Start des neuen Masterstudiengangs Digitale Forensik – bat der Rektor alle Hochschulmitglieder um ihre engagierte Mitarbeit.
Das Programm endete mit einem Festvortrag zum Thema „Herausforderungen in der digitalen Forensik“. Professor Dr. Felix Freiling von der Universität Mannheim machte deutlich, warum Experten, die mit digitalen Spuren von Kriminellen umgehen können, dringend gebraucht werden. Für solche Experten sorgt ab Oktober 2010 der berufsbegleitende und onlinebasierte Masterstudiengang Digitale Forensik, ein Gemeinschaftsprojekt der Hochschule Albstadt-Sigmaringen, der Universität Mannheim und der Universität Tübingen. |
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| Autorin: Tamina Nau | Datum: 22.01.2010 |
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